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Sonntag, 21. Juni 2009

Der Geldeintreiber

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Zum Umgang mit Inkassounternehmen

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Inkasso macht selten sinn - auch nicht, wenn die Herren besonders böse aussehen

Inkasso macht das Schuldeneintreiben teuer. Da die Kosten aber auf den Schuldner abgewälzt werden, schlagen Inkassounternehmen ordentlich zu. Dem Gläubiger tut es ja nicht weh.

Die Rechtsprechung hat dem bereits früh einen Riegel vorgeschoben.

Der Gläubiger hat das "Schadensminderungsgebot" zu beachten. Das bedeutet, er darf den Schaden zu Lasten des Schuldners nicht unnötig ausweiten und insbesondere keine unvernünftigen wirtschaftlichen Entscheidungen treffen.

Machen Sie sich klar, das Ihr Vertragspartner die Person ist, mit der Sie eine vertragliche Beziehung haben. Ein Inkassounternehmen ist da erst einmal ein "Dritter".

Weisen Sie Rechtserklärungen und Forderungen des Inkassos mangels Vorlage einer Originalvollmacht oder Abtretungserklärung unverzüglich zurück. Nahezu kein Inkassounternehmen versendet Originalvollmachten. Darauf können Sie aber bestehen. Das gibt unter Umständen Zeit, die Forderung doch noch zu bezahlen oder das weitere Vorgehen zu überdenken.

Insbesondere bei streitigen Forderungen, wenn absehbar ist, dass eine gerichtliche Auseinandersetzung folgt, stellen Inkassokosten unnötige Kosten dar, denn schließlich hätte der Gläubiger gleich einen Anwalt beauftragen können. Solche Kosten wären dann kein durch den Schuldner zu ersetzender Schaden.

Gerade bei Mitarbeitern von Inkassounternehmen gilt: "my home is my castle". Kein solcher Mitarbeiter hat das Recht Ihre Wohnung zu betreten. Den Zutritt zu einer Privatwohnung (und dazu gehört u.U. auch ein Büro!) kann grundsätzlich nur ein Richter erlauben. Ermächtigt werden nur Gerichtsvollzieher und andere Vollzugsbeamte- niemals private Dritte!

 

Interessante Links:

http://www.schuldencoach.de/inkasso/

Montag, 15. Juni 2009

Nochmal Thema Toilette

eri eri mok de k

So ist es halt. Das Stille Örtchen ist keine Schlafstelle, und wer dort zu lange bleibt, der wird dann von den “Geistern der Toiletten”,geweckt.

Das ist aber kein Schabernack, sondern nur eine fürsorgliche Hilfe. Denn was passieren kann, wenn man sich auf diesem Örtchen zu lange aufhält, hat eine Frau in den USA erlebt. weiter>>

Dennis 15.6.2009

TV und Radio aus der Mitte Europas!